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    <title>immer frei &amp;amp; immer fein raus</title>
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    <dc:publisher>Stimmgabel</dc:publisher>
    <dc:creator>Stimmgabel</dc:creator>
    <dc:date>2008-06-16T14:49:44Z</dc:date>
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    <title>immer frei &amp;amp; immer fein raus</title>
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  <item rdf:about="http://schwadroneuse.twoday.net/stories/4987715/">
    <title>kochen mit schwadroneuse.</title>
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    <description>heute zaubern wir etwas phantasievolles aus resten. &lt;br /&gt;
werfen wir doch mal einen blick in den kühlschrank. aha. alte eier. wie wir alle wissen killt man auch die hartnäckigsten bakterionen wenn man man sie gut durchbrät. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im kühlschrank ganz hinten steht noch eine fest verschlossene tupperdose mit rosenkohl. vorsichtig lüften wir den deckel ein bis zwei zentimeter und fächern uns ein wenig der entströhmenden gase entgegen (achtung: niemals die nase direkt hineinhalten!) und wie durch ein wunder: es riecht nach nichts! die konstistenz der kohlkugeln scheint schon etwas welk aber ansonsten: grün wie rosenkohl im juni sein soll! &lt;br /&gt;
jetzt nur noch die bratkartoffeln. die wurden zwar schon wiederholt gebraten, fühlen sich auch nicht mehr so toll an, aber vermengt mit ei und kohl geben wir ihnen noch eine letzte chance.&lt;br /&gt;
wir giessen eine tasse öl in eine pfanne und warten bis es ordentlich knallt und spritzt weil wir vergessen haben, die pfanne abzutrocken. das darf natürlich nicht passieren aber sobald wir die bratkartoffeln und die rosenkohlkugeln hinzu geworfen haben beruhigt sich das öl und knistert artig vor sich hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für den fall, dass sich zwischendurch der nachwuchs zur küchentüre hinein beugt und mit leicht entnervtem ton auskunft erbittet über die art der speise legen sie einfach einen deckel auf die pfanne und engegnen beschwingt: &quot;überraschung!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenden wir uns nun aber den eiern zu.&lt;br /&gt;
wir nehmen einen karton alter eier, schlagen die eier einzeln gegen eine tischkante und versuchen ihr inneres OHNE schale in ein gefäss zu bringen. die schalen legen wir einfach wieder in den leer gewordenen karton, den wir zurück in den kühlschrank stellen. &lt;br /&gt;
wir rühren die eier mit einer gabel schaumig und geben eine handvoll salz hinzu. &lt;br /&gt;
bevor wir die eimasse in die pfanne giessen graben wir das bratgut einmal gut um und sehen es gelassen, dass eine dunkle kruste die unterseite der kartoffel-kohl mischung ziert: ein paar farbliche sowie geschmackliche kontraste sind durchaus wünschenswert! &lt;br /&gt;
die eimasse giesst man am besten mit schwung, locker aus dem handgelenk in die pfanne. ein paarmal gut umrühren, fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reichen sie hierzu ketchup, ihr nachwuchs wird es ihnen danken.</description>
    <dc:creator>Pah</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schwadroneuse.twoday.net/topics/kochen+mit+schwadroneuse&quot;&gt;kochen mit schwadroneuse&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Pah</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-12T05:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schwadroneuse.twoday.net/stories/4938877/">
    <title>die kollegin und ich sitzen genervt vor den rechnern und reden über die &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,553671,00.html&quot;&gt;opa-langbein...</title>
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    <description>die kollegin und ich sitzen genervt vor den rechnern und reden über die &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,553671,00.html&quot;&gt;opa-langbein plage&lt;/a&gt;. ich kündige an, wohnug von aussen rundum mit netzen zu verhängen. &lt;br /&gt;
die kollegin winkt ab. solange spinnen nicht grösser als ihre handfläche seien und haare bis zum arsch hätten sei ihr das egal. sie verstünde eh nicht, wie man vor diesen fipsigen kleinen wesen angst haben könne. da gebe es wirklich schlimmeres.&lt;br /&gt;
ich verneine. es gebe tatsächlich NICHTS schlimmeres.&lt;br /&gt;
die kollegin: &quot;oh doch! ich kann dir hier mal ein paar mails weiterleiten..&quot;</description>
    <dc:creator>Pah</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schwadroneuse.twoday.net/topics/humor+im+b%C3%BCro&quot;&gt;humor im büro&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Pah</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-20T16:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schwadroneuse.twoday.net/stories/4881631/">
    <title>heute eine mail: &quot;blabla blabla ... haben sie eigentlich auch email?&quot;</title>
    <link>http://schwadroneuse.twoday.net/stories/4881631/</link>
    <description>heute eine mail: &quot;blabla blabla ... haben sie eigentlich auch email?&quot;</description>
    <dc:creator>Pah</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Pah</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-22T21:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schwadroneuse.twoday.net/stories/4830289/">
    <title>kollege springt plötzlich auf - hat die idee des tages: &quot;hat einer von euch...</title>
    <link>http://schwadroneuse.twoday.net/stories/4830289/</link>
    <description>kollege springt plötzlich auf - hat die idee des tages: &quot;hat einer von euch eigentlich schon mal überlegt, mit dem kopierer geldscheine zu kopieren, der ist doch so alt, mit dem müsste das noch gehen?!&quot;&lt;br /&gt;
anderer kollege, ohne vom bildschirm aufzuschauen: &quot;naja.. aber was willst du mit schwarz-weissen geldscheinen?&quot;</description>
    <dc:creator>Pah</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schwadroneuse.twoday.net/topics/humor+im+b%C3%BCro&quot;&gt;humor im büro&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Pah</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-01T16:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schwadroneuse.twoday.net/stories/4822063/">
    <title>ein mann muss tun was ein mann tun muss</title>
    <link>http://schwadroneuse.twoday.net/stories/4822063/</link>
    <description>der sohn ist st. pauli fan. die coolen sind st. pauli fans. die spacken, die prolls, die vokuhila-träger sind hsv fans. so ist das in hamburg. ausserdem wohnen wir ja auch in st. pauli und da ist man patriot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit fünf war der sohn mal kurz bei st. pauli bei den ganz kleinen. 3 oder 4 mal durfte er mitspielen. der trainer war ein alter dicker mann der &quot;trainer&quot; hiess und die kinder hiessen &quot;du da!&quot;. &lt;br /&gt;
der sohn war ein virtuoser spieler. ohne den ball jemals zu berühren hüpfte er wie ein reh über den platz und während alle anderen sich auf ein tor zuarbeiteten machte er auf der anderen seite des spielfeldes dehnübungen. der trainer warf ihn raus. der hätte kein potential, das sähe er sofort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mir kam das ganz recht. ich fand mich auch fehl am platze. mit einkaufstüten beladen am spielfeldrand fror ich mir den arsch ab, von abseits keinen schimmer. umgeben von vätern die mit angeschwollenen halsschlagadern ihrem nachwuchs hinterher brüllten, dass sie den ball irgendwo &quot;reinmachen&quot; sollten - wo genau, das war mir so wenig klar wie meinem sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
später spielte der sohn beim sc sternschanze. ein klasse verein. mit einem jungen sensiblen gutaussehenden trainer der auch einen namen hatte und der sogleich das spiel abpfiff, wenn ein kind hingefallen war. kinder, die andere umrempelten, mussten sich entschuldigen und selbst die trikots waren trotz biene maja optik garnicht so uncool - gesponsort von &quot;dönerking&quot;. &lt;br /&gt;
in der mannschaft spielten sogar einige mädchen mit. die waren es allerdings am ende auch, die dem sohn sein dasein dort zur qual werden liessen. ständig jagten die ihm den ball ab und gaben ihn nicht wieder her. selbst dem trainer wurde das zu stressig mit den ehrzeizigen mädchen. als der das handtuch warf und eine trainerin an seine stelle trat, wurde auch dem sohn der druck zu stark und er gab auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seitdem spielte der sohn keinen fussball mehr. er kuckt es auch nicht im fernsehen und für die spiele am millerntor haben wir keine karte. der sohn ist fan im geiste. zweimal war er immerhin für die schülerzeitung als reporter da. mit presseausweis durfte er in der gegengerade zwischen den ultras stehen und mitsingen: &quot;braun wie scheisse - weiss wie schnee, das sind die farben vom fc!&quot; und beim spiel gegen essen darüber berichten: &quot;essen ist fertig!&quot; hiess sein artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vor ungefähr einem jahr entdeckte er den baseball. er spielte wieder in irgend so einem dönerverein, war aber diesmal wie besessen von diesem sport. zweimal die woche fuhr er mit öffentlichen verkehrsmitteln alleine an den stadtrand zum baseballplatz, schlief nachts auf seinem handschuh auf dass der schön gescheidig werde, trug bereitwillig hautenge knickerbocker und rote kniestrümpfe und einen sogenannten &quot;tiefschutz&quot;, der ihm viel zu gross war. der beim laufen zwischen den beinen tief in sein fleisch drückte - ohne zu murren stand er das durch denn ein mann muss tun was ein mann tun muss. &lt;br /&gt;
mit dem trainer verband ihn sein anbeginn eine fast zärtliche männerfreundschaft. er verehrte den trainer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dann kündigte der dönerverein dem trainer. aus heiterem himmel. man schickte ein schreiben raus, der trainer sei mit sofortiger wirkung entlassen. der sohn brach weinend zusammen. ohne seinen trainer würde er nie mehr baseball spielen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine woche später meldete sich der trainer. man habe ihm eine neue stelle angeboten. er könne die ganze mannschaft mitbringen. mitgliedsantrag schicke er per mail.&lt;br /&gt;
und was soll ich sagen: der sohn ist nach wie vor am boden zerstört, das problem hat sich nur etwas verlagert: er ist jetzt mitglied beim hsv. &lt;br /&gt;
zum trainig geht er allerdings mit st. pauli schal.</description>
    <dc:creator>Pah</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Pah</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-28T21:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schwadroneuse.twoday.net/stories/4819320/">
    <title>tageserkenntnisse</title>
    <link>http://schwadroneuse.twoday.net/stories/4819320/</link>
    <description>ich gehöre ja zu diesen hochbegabten, die die konsistenz einer materie auch ohne zu fühlen beurteilen können. die konstistenz meines kollegen zum beispiel, ist exakt dieselbe wie die meines nacken-stütz-kissens.</description>
    <dc:creator>Pah</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Pah</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-27T20:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schwadroneuse.twoday.net/stories/4810979/">
    <title>winter ade -&lt;br /&gt;
scheide tut weh.</title>
    <link>http://schwadroneuse.twoday.net/stories/4810979/</link>
    <description>winter ade -&lt;br /&gt;
scheide tut weh.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Pah</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-25T06:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schwadroneuse.twoday.net/stories/4807350/">
    <title>die tage im vorbeigehen am schaufenster von douglas werbung für creme aus blumenstengeln...</title>
    <link>http://schwadroneuse.twoday.net/stories/4807350/</link>
    <description>die tage im vorbeigehen am schaufenster von douglas werbung für creme aus blumenstengeln gesehen. garnicht doof, denke ich so bei mir. man muss nur die richtigen begriffe aneinanderreihen und das einigermassen glaubhaft rüber bringen: &lt;br /&gt;
&quot;gesichtspflege aus giraffen vaginalsekret&quot; oder &quot;gewonnen aus dem huf-öl afganischer backenzahn-gnus&quot; zum beispiel - sowas verkauft sich garantiert wie warme semmeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eben beim suchen nach dem &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/2qkjsg&quot;&gt;link&lt;/a&gt; auf der douglasseite festgestellt: es waren garkeine blumenstengel. es war busen-gel. hm.</description>
    <dc:creator>Pah</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Pah</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-23T17:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schwadroneuse.twoday.net/stories/4805882/">
    <title>eine freundin hatte mir das charlotte roche - buch indirekt empfohlen. sie gehört...</title>
    <link>http://schwadroneuse.twoday.net/stories/4805882/</link>
    <description>eine freundin hatte mir das charlotte roche - buch indirekt empfohlen. sie gehört zu diesen sexuell enthemmten,  die zu sm-parties geht, sex mit angehörigen ALLER geschlechter hat, und sich im internet mit fremden männern in uniform verabredet (verkehrspolizisten). da wird man schon neugierig, wenn so eine sagt, das roche-buch wäre selbst ihr zuviel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als ich es am selben abend in einer bahnhofsbuchhandlung kaufte fiel es mir noch nicht auf aber einen tag später, als mir auf der suche nach unoriginellen schnellkauf-ostergeschenken in einem anderen buchladen nochmal ein stapel der rosa bücher begegnete wurde mir der wesentliche unterschied zu allen anderen, umliegenden büchern plötzlich klar:&lt;br /&gt;
die roche-bücher waren alle einzeln verpackt. auch das oberste, das &quot;ansichtsexemplar&quot;, luftdicht verschlossen. und ich muss sagen: das ist nicht unklug. das abfummeln der folie hat jedenfalls länger gedauert als die erkenntnis: mit hoher warscheinlichkeit werde ich dieses buch nicht zuende lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn man über die nervigen ekel-passagen hinwegsieht könnte man es ganz gut lesen. dann blieben wohl aber auch nur 2-3 seiten. vielleicht könnte man mit solchem material ganz erfolgreich ein blog füllen. im blog würde dann auch die frage die sich mir als so ziemlich einzige aufdrängt, wieder einigermassen sinn machen: wieviel davon ist wohl &quot;echt&quot;? das frag ich mich, obwohl ich weiss, dass mich ne antwort darauf auch nicht weiter bringt. &lt;br /&gt;
denn ob echt oder nicht: wozu schreibt das noch auf? nach frauen wie valie export, tracy emin, sarah lucas, elke krystufek oder nan goldin, die jede menge auseinanderklaffende schamlippen gezeigt haben, dreckige unterwäsche verteilt haben - bei den schreiberinnen kenn ich mich nicht so aus aber die werden das sicher nochmal um längen gründlicher beackert haben, dieses &quot;frauen stülpen ihre vaginalzotten nach aussen&quot; feld - wo reiht man da nun die &quot;feuchtgebiete&quot; ein? &lt;br /&gt;
was auch immer die autorin über ihre motivation in irgendwelchen interviews gesagt hat, ich kann da nicht viel mehr als &quot;ich zeig euch jetzt allen mal mein poloch&quot; provokation raus lesen und ich weiss langsam echt nicht mehr, was so falsch sein soll an der scham und am bedürfnis, fragile bereiche die zu mir gehören, zu schützen. das popo zeigen gehört doch irgendwie in ein anderes alter. &lt;br /&gt;
ich hatte meins mit fünf. im wartezimmer beim kinderarzt. aus langeweile hab ich mir die hose runter gezogen und hab allen wartenden meinen nackten po gezeigt. bis der arzt kam (im wahrsten sinne).&lt;br /&gt;
das erzählt meine mutter jedes mal so, als sei ich nicht dabei gewesen und als hätte sie mir das nicht schon hundert mal erzählt. der arzt hätte uns dann herein gerufen und gesagt: &quot;ihre tochter hat doch einen haschmich!&quot; wir sind dann nie wieder da hingegangen und meine mutter beteuert jedes mal halbherzig, was für ein blöder arzt das gewesen sei und irgendwie hab ich immer das gefühl, irgendwas ist faul daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich weiss zum beispiel nicht, was dagegen spricht, seinem durchgeknallten nachwuchs, klarzumachen, sich die hosen wieder anzuziehen.</description>
    <dc:creator>Pah</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Pah</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-22T20:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schwadroneuse.twoday.net/stories/4804242/">
    <title>der mann und ich kucken eine talkshow. eine eheexpertin hat ein buch geschrieben...</title>
    <link>http://schwadroneuse.twoday.net/stories/4804242/</link>
    <description>der mann und ich kucken eine talkshow. eine eheexpertin hat ein buch geschrieben über die einsamen deutschen ehefrauen, die sich in ihrem buch bitter beklagen. &lt;br /&gt;
ich so: &quot;na das ist aber auch ein bischen einseitig. mich hätte die ja auch mal befragen können, ich hätte der was ganz anderes erzählt!&quot;&lt;br /&gt;
der mann so: &quot;du bist aber ja auch nicht verheiratet.&quot;&lt;br /&gt;
ich so: &quot;doch. fast.&quot;&lt;br /&gt;
der mann so: &quot;ja? mit wem denn?&quot;</description>
    <dc:creator>Pah</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Pah</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-21T21:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schwadroneuse.twoday.net/stories/4804203/">
    <title>der beste kumpel vom kind wohnt da, wo es 1 bäcker gibt. der macht aber immer schon...</title>
    <link>http://schwadroneuse.twoday.net/stories/4804203/</link>
    <description>der beste kumpel vom kind wohnt da, wo es 1 bäcker gibt. der macht aber immer schon um 12 uhr mittags zu. ansonsten gibt es da noch 1 tankstelle, einen brautmode-laden der IMMER zu hat und einen friseur mit dem originellen namen &quot;kamm in&quot;. (das war auch der erste friseur wo sich die schwester vom kumpel das erste mal professionell hat die haare scheiden lassen - wonach sie dann hinterher heulend zu hause vorm spiegel gestanden hat und beschloss, nie wieder zum frseur zu gehen.)&lt;br /&gt;
man kann also in dem ort wo der kumpel vom kind wohnt fast alles machen. eines der wenigen dinge, die man dort NICHT machen kann ist klavierunterricht nehmen.dazu muss man ein dorf weiter fahren. also setzen wir uns am mittwoch nachmittag in den mit bunten blumen bemalten familienbus, ein vergnügt vor sich hin kotzendes baby im autositz, die schwester, die mutter und ich, und donnern mit 80 sachen über die landstrasse, immer geradeaus, hinter uns jede menge winkende nachbarn und ich filosofiere, dass das wohl so sei, wenn man aufs land zieht - irgendwann kenne man jeden. - eigentlich garnicht, erwiedert die mutter vom kumpel. man grüsse nur jeden. das mache sie zumindest immer so. vorsorglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im nächsten dorf tatsächlich erste anzeichen von zivilisation: ein angler-, ein reiterbedarfsgeschäft, ein bettenfachgeschäft, ein zigarrettenautomat und im kiosk an der ecke, erklärt mir die mutter, kaufe sie immer ihre bücher. die hätten zwar nie genau das was sie suche, aber dafür immer irgendwas anderes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die strasse - ach was sag ich - das dorf mündet auf auf einen grossen parkplatz, der einen aldimarkt umgibt. während wir parken zeige ich mich verwundert, was denn mit dem klavierunterricht sei. ja der, erklärt die mutter, fände praktischerweise im obergeschoss des aldimarktes statt und dauere auch immer nur so lange wie ein einkauf.&lt;br /&gt;
die klavierschülerin zieht los und wir mütter bugsieren das baby im einkaufswagen durch in den laden. alle einwohner des dorfes scheinen sich hier gerade zu treffen, die sonderedition unterwäsche auseinander zu nehmen. die frauen umringen den grabbeltisch und rupfen pastellfarbene push-up bhs aus den packungen, so selbstverständlich wie eine art fachkommittee, still und hochkonzentiert, und ich - voller bewunderung für die kennerhaften gesten mit denen die frauen die dinger befühlen - denke: sowas würds in hamburg nie geben! verklemmt trete ich etwas näher, bleibe aber an einer schütte mit billig-prosecco in dosen hängen. ich nehme mir schüchtern eine dose und die mutter vom kumpel kräht vom anderen ende des ganges zu mir herüber: &quot;eierwärmer für 1 euro!!&quot; bei 4 kindern braucht man einfach einen vernünftigen eierwärmer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neben der dose prosecco kaufe ich noch eine packung salami in der geschmacksrichtung &quot;mediteran&quot; und zwei kopfkissenbezüge für leserollen die ich zwar noch nicht habe aber ne leserolle wollte ich schon immer mal besitzen.&lt;br /&gt;
der aldimarkt scheint ne art kooperation mit einem 99 cent store und einer klavierschule zu sein. was für ein geschäftsmodell!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber wie immer: das wollte ich garnicht erzählen. was ich eigentlich erzählen wollte findet stunden später in der küche des kumpels des kindes statt. das kind ist hier ja ein regelmässiger gast. es föhnt dort einer ganz eigenen kultur, und ich stehe jedesmal erstaunt daneben wenn das kind gemeinsam mit seiner zweitfamilie alte deutsche schlager mitschmettert als wäre es damit aufgewachsen. diesmal ist es der ein hit von den ärzten: junge. super song eigentlich, kannte ich noch garnicht. die mutter so: &quot;das fand ich so cool, das musste ich mir gleich kaufen!&quot; ich frage interessiert: &quot;wo&apos;n? bei itunes?&quot; die mutter so: &quot;nee. bei &lt;a href=&quot;http://www.famila.de/&quot;&gt;famila.&lt;/a&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wieder zuhause check ich das gleich mal bei itunes und weil ich da nichts von den ärzten finden kann google ich und stosse in nem fachkundigen fanforum auf die aussage: &quot;die ärzte sind zu cool für itunes.&quot; ich klicke weiter durch die gegend, schau mal bei youtube nach und stelle fest: der song ist wirklich hübsch, &lt;a href=&quot;http://youtube.com/watch?v=kl1UIzrDjhA&amp;feature=related&quot;&gt;nur zu &quot;famila&quot; passt er nicht so.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Pah</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Pah</dc:rights>
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    <title>eine sms durch meinen oberschenkel hindurch gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br...</title>
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    <description>eine sms durch meinen oberschenkel hindurch gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum abendbrot erdnüsse, eine pina colada, einen speedy gonzalez, einen mai-tai und zwei - deren namen ich nicht erinnere. den mai-tai hätte ich weglassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wieder so ne reinfall-sturmflut</description>
    <dc:creator>Pah</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-03-13T21:57:00Z</dc:date>
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    <title>steh mit magda auf dem balkon und rauche. es ist rundherum grau, die luft so wie...</title>
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    <description>steh mit magda auf dem balkon und rauche. es ist rundherum grau, die luft so wie der himmel. magda trippelt nervös auf der stelle, den blick gesenkt richtung fusspitzen.  &lt;br /&gt;
sie zeigt mir ihren neuen h&amp;m pullover, bei dem sich schon die nähte lösen. &quot;kuck mal, wie schlecht die kinder das wieder genäht haben!&quot;&lt;br /&gt;
ich mag magda.</description>
    <dc:creator>Pah</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-03-06T06:29:00Z</dc:date>
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    <title>meine freundin kathrin erzählt mir von ihrem ehemaligen chinesischen mitarbeiter...</title>
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    <description>meine freundin kathrin erzählt mir von ihrem ehemaligen chinesischen mitarbeiter der Bin Zhou hiess</description>
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    <title>die frau mit den lippgloss beschichteten lippen, die sie wie zwei grosse übereinanderliegende...</title>
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    <description>die frau mit den lippgloss beschichteten lippen, die sie wie zwei grosse übereinanderliegende fusselrollen vorschiebt um vorbeifliegende haare und flusen aus der luft damit aufzufangen</description>
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